Internationale Zulassung

Jedes Jahr begrüßt Epitech sowohl in ihrem klassischen Studiengang „Grande École“ als auch in den anderen Programmen Studierende verschiedenster Nationalitäten.

Bewerbungsverfahren für Studierende aus dem Ausland

Studierende aus dem Ausland können sich an der Epitech für eine Zulassung zum ersten Jahr (Voraussetzung: Abitur) oder eine Zulassung zu einem höheren Studienjahr bewerben.

  • Bewerbungen für das fünfjährige Epitech-Programm Grande École können von Oktober bis zum XX. Juni 2020 eingereicht werden.
  • Bewerbungen für den nächsten Kurs der Coding Academy, der an allen Standorten in Frankreich am 3. Februar beginnt, können bis zum 17. Januar eingereicht werden.

Studierende aus dem Ausland müssen die gleichen Eignungsprüfungen ablegen wie Studierende aus Frankreich. Das Gespräch über die Motivation findet über Skype statt und der Logik- und der Englischtest werden online auf unserem Portal durchgeführt.

Den Bewerbungsunterlagen müssen die Ergebnisse des Englischtests (TOEFL, IELTS, TOEIC) bzw. des Französischtests (DELF, DALF, TCF, TEF) beigelegt werden, je nachdem, welche Kenntnisse für das jeweilige Programm nachzuweisen sind.

Einschreibung und Beantragung eines Visums

Wer zugelassen wurde, muss seine Unterlagen bei Campus France sowie bei der Botschaft einreichen, um sein Studentenvisum zu erhalten.

Die Epitech fällt nicht unter das Verfahren „Etudes en France“ (Studieren in Frankreich), sie hat den Status „non connecté“ (kein Mitglied). Die Studierenden müssen deshalb in der Anwendung „Etudes en France“ direkt den Vorabantrag auf Visumserteilung („dossier préalable à la demande de visa“) einreichen, ohne zuvor eine Bewerbung anzulegen.

Alle Studierenden müssen binnen drei Monaten nach ihrer Ankunft in Frankreich ihr Studentenvisum validieren lassen. Dieser Vorgang erfolgt über die Seite von Campus France.

Die erste Rate der Studiengebühren wird im Falle des Nichtbestehens der Abiturprüfungen bzw. des entsprechenden Abschlusses vollständig zurückgezahlt. Wenn der Visumsantrag abgelehnt wird, werden 3.000 Euro erstattet, sofern ein Nachweis über die Ablehnung vorgelegt werden kann.